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Stadt Helmstedt
29. Woche
vom 16.07.2018 bis 22.07.2018
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Aktuelles aus Helmstedt

Tagesaktuelle Informationen findes Du hier auch, aber ehr allgemeine Themen...

Fahrradfreundliches Helmstedt

freie Fahrt für Radfahrer.

03.07.2018
von Wulf Hein
Jetzt auch freie Fahrt für Radfahrer in der Neumärker-Straße in eine Richtung vom Hausmannsturm zum Markt.



Oder ist nur der Gröpern gemeint oder sind die Schilder an der Neumärker noch nicht ausgetauscht? Warten wir es ab.



Die Zeiten für den Lieferverkehr könnten auch geslöcht werden. Täglich zu beobachten. Es hält sich sowieso niemand dran.

Offene Gärten

im Landkreis Helmstedt 2018

Freuen Sie sich auf neue Gärten und vertrautes Grün in frischem Gewand: im Landkreis Helmstedt öffnen diesen Sommer wieder viele Gartenbesitzer die Pforten zu ihren Gartenparadiesen.

Die „Offenen Gärten“ sind eine Privatveranstaltung engagierter Gartenbesitzer. Das Betreten der Gärten erfolgt auf eigene Gefahr, die Organisation und die Gartenbesitzer übernehmen keine Haftung. Bitte respektieren Sie die Privatsphäre der Gartenbesitzer und achten Sie auf einen schonenden Umgang mit dem Garten.
Flyer zu den Terminen und Orten im Landkreis....

Helmstedt - 50 Jahre Fußgängerzone

Neumärker Straße

Gefeiert wurde bei tollem Wetter
am 8. April 2018.

Mit Musik, Führungen auf den Hausmannsturm und Bildergeschichten zur Neumärker Straße von Bernd Giere. Zu sehen im Cafè Förster.

Und natürlich Super Angeboten in den Geschäften der Neumärker-Straße an diesem verkaufsoffenem Sonntag.








Heute mal hoch zum Hausmannsturm. Leider ging es nicht ganz hoch, da wo die alten Pfadfinder eignetlich hin wollten. Es ging nur bis zum Trauzimmer weil die Treppe nach oben nicht ganz sicher ist, hat der Bürgermeister gesagt. Soll aber diese Jahr noch repariert werden, hat er auch gesagt. Dann freuen wir und auf den Tag wenn wir ganz nach oben dürfen.


Das Wartezimmer im Hausmannsturm. Aber nur für 15 Personen.




Bilder von Wulf Hein

Erinnerung an die Bergbauregion wach halten

Fritz Pietrek plant ein BKB-Museum in Helmstedt

von Wulf Hein
Helmstedt. Der Kohlebergbau hat die Region seit seiner Begründung im Jahr 1873 geprägt und blickt somit auf eine über 145jährige Geschichte zurück. 1950 gab es über 7000 Arbeitsplätze allein im Bergbau hier in der Region. Selbst nach der „Deutsche Teilung“ fand der Bergbau grenzübergreifend statt. Heute ist die BKB ist Vergangenheit. Im Jahr 2000 wurden durch Umstrukturierung die Braunschweigischen Kohlenbergwerke (BKB) ein Teil des Eon-Konzerns. Im Jahr 2008 wurde die BKB ganz geschlossen. Nur wenige Arbeitsplätze sind – unter neuer Führung - in der Bereithaltung des Braunkohlekraftwerkes Buschhaus und in der Rekultivierung des Tagesbaus noch erhalten geblieben. All diese Arbeitsplätze werden mit Beendigung der Rekultivierungsmaßnahmen und des Kraftwerkes Buschhaus komplett entfallen.


Foto:privat

Als Zeitzeuge und Bergingenieur im Ruhestand ist es Fritz Pietrek eine Herzangelegenheit, dass nicht auch noch die Geschichte der Region verloren geht. Der Traum des begeisterten Bergmannes ist es, die Vergangenheit der Region in einem Bergbaumuseum zu bewahren. Unterstützung erhält Fritz Pietrek durch seine Söhne Andreas und Rüdiger Pietrek, die ebenfalls gelernte Bergleute sind.

Der Grundvoraussetzungen für ein Museum sind vorhanden. Öffentliche Zuschüsse braucht die Familie nicht. Werbung durch die Stadt, dem Einzelhandel für das Museum würde natürliche ein Motor für das Projekt sein und damit auch für den Tourismus.

Das Haus für ein BKB-Museum in der Altstadt gehört einem Sohn der Familie. Ein historisches Professorenhaus in der Collegienstraße. Im Erdgeschoss und im Kellergewölbe des Hauses soll das Museum entstehen. Ausstellungsstücke wie Werkzeuge, Grubenlichter, die damalige Arbeitskleidung, alte Fotos und eben viel Wissen aus eigener Erfahrung wie es mal war, sind vorhanden. Und wenn der eine oder andere BKBler noch alte Hinterlassenschaften zum Bergbau hat und an das Museum abgeben möchte, dann einfach mal bei Fritz Pietrek anrufen. Die Nummer steht im Telefonbuch.

Bahnbrücken Schöninger Straße

Engpass und negativer Eindruck der Fahrrad- und Fußwegführung am Ortseingang Helmstedt


von Achim Klaffehn
2016  -  Brücken vor Helmstedt© Achim Klaffehn
Der Zustand des Rad-Gehweges am Ortseingang von Helmstedt ist seit Jahren, richtiger seit Jahrzehnten ein immer wieder aufgegriffener Problembereich des Helmstedter Verkehrsnetzes. Darüber wurden unterschiedliche Anregungen an die Stadt herangetragen. Dabei die Idee neben den Brücken einen Fuß-Radwegdurchbruch zu schaffen oder die Fahrbahn zugunsten des schwächeren Verkehrs einzuengen, die Geschwindigkeit zu reduzieren, Fahrbahnmarkierungen mit Radwegstreifen und ohne Fahrbahnmarkierung in der Mitte. Bei den neusten Betrachtungen muss man immer stärker berücksichtigen, dass unter den Brücken hindurch inzwischen auch ein touristischer Weg zum Lappwaldsee führt, der aus vielen Bereichen der Stadt Helmstedt einen großen Umweg erspart. Zusätzlich ist die Verkehrsführung nicht barrierefrei, Menschen mit Rollstuhl oder mit Sehschwächen müssen den Engpass auf die Fahrbahn mit Angst überwinden oder sie müssen darauf verzichten diesen Weg zu nutzen. Das wird auch vom Amtsleiter Stein-Bosse im Internet so vorgeschlagen.

Dennoch noch einmal ein schriftlich bei mir vorliegender Hinweis: „Auf meinen Spaziergängen ist mir heute ein Juckepunkt wieder hochgekommen: Die Bahnunterführung nach Schöningen. Der breite Fußweg endet an der ersten Unterführung, geht dann in einen Trampelpfad über, und wird erst nach der zweiten Unterführung wieder zum kombinierten Fuß-Radweg. Dieses Tor nach Helmstedt bietet für Rad- und Wandertouristen ein erbärmliches Bild von Helmstedt. Daran sollte man dringend arbeiten.“

Die letzten Verbesserungsvorschläge wurden im Arbeitskreis Fahrradfreundliches Helmstedt am 09.06.2015 und im Rahmen der Maßnahmen zum Radverkehrskonzept am 19.09.2016 vorgelegt.

Parallel dazu stellte Wulf Hein nun im Facebook die Situation als noch gefährliche Stelle für Fußgänger vor. Angela Stich ergänzte, dass auch für Radfahrer, die den Lappwaldsee erreichen möchten eine Gefahr vorliegt. Die Nutzer führten aus, dass sie die Stelle als negativ seit 20 oder seit 40 Jahre erleben. Es wird auch eine Beobachtung geschildert wie dort eine Familie mit Kindern durchfuhr. Der Beobachterin wurde es Angst und Bange.

Dirk Stein-Bosse (Amtsleiter der Stadt Helmstedt) kommentierte die Darstellung: „Man sollte diesen optischen Engpass im Helmstedter Straßennetz akzeptieren. Bei erlaubtem Tempo 50 ist der Radverkehr auch an anderswo auf der Straße. Die tatsächliche Unfallhäufigkeit ist gleich NULL. Wie oben aufgezeigt, gibt es für ängstliche Verkehrsteilnehmer Alternativen ab bzw. bis zur Kreuzung Südumgehung. Das ganze ist ein subjektives Problem, kein objektives. Wir haben andere Probleme, die wir anpacken sollten (z-B. den alltäglichen Elterntaxi-Wahnsinn, der die Eltern hindert, selbstbewusste Verkehrsteilnehmer zu werden!“.

Verkehrsteilnehmer teilen die Meinung der Stadt Helmstedt nicht unbedingt. Sie hoffen Jahr für Jahr, dass das Problem bei den Brücken irgendwann einmal angepackt wird.

Zwischen den Brücken kann problemlos ein Stück Sicherheit durch einen Geh-Radweg schaffen werden, dort ist Nebenraum zur Straße vorhanden. Andere Lösungsansätze liegen mannigfach vor.

Persönlich habe ich den Eindruck, dass derartige Brückenbauten in den Städten in Ostfalen oder in Niedersachsen nur in Helmstedt in der baulichen Form der ersten Trassenerschließung quasi als Denkmal nicht angetastet werden.
Zusätzlich noch die Anmerkung: Das Verkehrszeichen von Schöningen kommend vor dem Engpass „Ende des Fahrradweges“ ist eine amtliche Lüge, denn dort endet nicht nur der Fahrradweg, es endet auch der Fußweg,


Archiv-Foto der Kreisverkehrswacht JPG: Die 2016 der Stadt Helmstedt mit Änderungsvorschlägen übergeben wurden.

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