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Radweg von Esbeck über Warberg zum Freibad nach Räbke

Der Burgenradweg...


von Achim Klaffehn
Bürger aus Esbeck wünschen sich von Esbeck einen Radweg bis zum Freibad Räbke.

Könnte gut auch eine touristischen Radwegroute zwischen Eitz und Elm vorbei an den Burgen in Esbeck und Warberg werden.

Die Kreisverkehrswacht Helmstedt e.V. begrüßt die Initiative von Martina Schneider aus Esbeck, die auf die problematische Nutzung der Umgehungslandschaft für Rad fahrende Menschen hinweist. Esbeck liegt an einer durchgehenden Radwegverbindung von Schöningen nach Helmstedt und über touristische Routen kann man Wege im Elm und im ehemaligen Tagebaubereich sowie das Paläon erreichen.

Frau Schneider ist Abteilungsleiterin des Sportvereins SV Esbeck. Der Verein beschäftigt sich nicht nur mit den sportlichen Aktivitäten in der Mehrzweckhalle oder auf dem Sportplatz, sondern auch mit der schönen Umgebung. Schön seit längeren trägt sie den Gedanken an einen Radweg zwischen Esbeck und Kißleberfeld, ggf. sogar Wolsdorf, Warberg und Räbke mit sich.

Sie beobachtet dabei, dass für Sportler aber auch sonstige Radfahrer und Fußgänger erhebliche Gefahren auftreten wenn sie die Fahrbahnen benutzen müssen. Die schmalen Fahrbahnen und die hügeligen Strecken begründen die Gefahren. Eine Ergänzung des Radwegenetzes im Landkreis Helmstedt würden den Freizeitwert der Region Schöningen/Esbeck erheblich steigern und die touristischen Routen wesentlich verbessern.
Die Kreisverkehrswacht Helmstedt unterstützt die Idee im Rahmen der Vision „Wir wünschen einen unfallfreien Straßenverkehr“.


Die Route würde touristische Zielpunkte verbinden. Burg Esbeck (Wasserburg etwa 1150 – 1200 erbaut), ehemalige Rübenverladestelle (bis 1983 Umschlagplatz für Feldfrüchte mit Waage), Burg Warberg (Im 13. Jahrhundert errichtet / Hotel- und Gastronomie), Bornteich (Wanderparkplatz am Elmrand), Mühle Liesebach (Oberschlächtige Wassermühle an der Schunter in Räbke. 1236 nahm sie als Erbzinsmühle des Klosters St. Ludgeri/Helmstedt ihren Betrieb auf), Thingplatz (Der einzige Thie im Braunschweiger Land der in seiner ursprünglichen Größe erhalten blieb. An dieser Stelle wurde nach altem germanischen Recht Gericht gehalten). Erholungspark Nord Elm (Anlage mit Campingplatz, Freibad, Restaurant, Minigolf usw). und die Schunterquelle (Naturdenkmal am Elmrand).



Für den Bereich zwischen Räbke und der Schunterquelle wurde seitens der Kreisverkehrswacht in der Vergangenheit bereits ein straßenbegleitender Radweg wegen der teilweise chaotischen Zustände im Umfeld des Freibades vorgeschlagen.

Die Kreisverkehrswacht Helmstedt bittet darum, dass der Vorschlag in die Radwegplanung und die Planung der touristischen Entwicklung einbezogen wird.

Archivfotos Achim Klaffehn: Burgen in Esbeck und Warberg
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